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  Breuhaus de Groot, Fritz August
  09.02.1883 geb. in Solingen, Enkel des Malers Frans Arnold Breuhaus de Groot
1901 Abitur in Bonn
Praktikum
Ausbildung auf der Baugewerkschule in Elberfeld-Barmen
Ausbildung an der Kunstgewerbeschule in Düsseldorf bei Peter Behrens
Studium an den Hochschulen in Darmstadt und Stuttgart
Studium in München
Angestelltentätigkeit
Tätigkeit in Moers, Köln, Düsseldorf, Bremen, München und Luzern
Gründung eines eigenen Architekturbüros in Moers
Wechsel des Büros nach Düsseldorf
zeitweilig Ateliers in Berlin, Bremen, Luzern, München
1909-10 Schloß Nordkirchen und Jagdschloß Clemenswerth und Orangerie
1911-12 Gründung einer Landhaussiedlung bei Düsseldorf
1914 Teilnahme an der Werkbundschau in Köln
1919 Maschinenfabrik Bittner, Ürdingen
Um 1920-27 assoziiert mit Jakob Dondorff ("Breuhaus & Dondorff") in Köln
in den 20er Jahren Porzellan-Entwürfe, u.a. für die Porzellanmanufaktur Nymphenburg
1922-23 Westfalenbank in Bochum
1922-27 assoziiert mit Heinrich Rosskotten in Düsseldorf
1923 Zeche Karolinenglück in Bochum
1922-27 in Düsseldorf mit Heinrich Rosskotten soziiert
1928 Professor in München
1931 Beteiligung an der Internationalen Raumausstellung Köln
ab Anfang der 30er Jahre freier Mitarbeiter der Deutschen Werkstätten Hellerau als Innenarchitekt
ab 1932 in Berlin, Architekturbüro zusammen mit Heinrich Rosskotten
02.12.1960 gest. in Köln-Rodenkirchen

nach:
Eulenberg, Herbert; Osborn, Max: Professor Fritz August Breuhaus de Groot. Architekt, Berlin/ Leipig/ Wien 1929.

Busch, Wilhelm: Bauten der 20er Jahre an Rhein und Ruhr. Architektur als Ausdrucksmittel, Köln 1993.

Platz, Gustav Adolf: Die Baukunst der neuesten Zeit, Nachdruck der 2. Aufl. v. 1930, Berlin 2000.

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