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  Oesterlen, Dieter
  5.4.1911 geb. in Heidenheim i. Württ.
1917-30 Schulausbildung in Hannover, Abitur
1930-36 Studium an den TH Stuttgart bei Prof. Schmitthenner
1 Jahr Büropraxis
Studium an den TH Berlin Charlottenburg bei Prof. Tessenow und Prof. Poelzig
1936 Diplom bei Poelzig
1936-38 Ausbildung als Regierungsbauführer bis zum Regierungsbaumeisterexamen
Städtebauwettbewerbe Kiel, Brandenburg/Havel, Hamburg
1938 Schinkelplakette Berlin
1939-45 selbständig in Berlin, assoziiert mit Dipl.-Ing. Frank Beyer
ab 1945 selbständig in Hannover
ab 1952 Honorarprofessor für Entwerfen an der TH Braunschweig
3 Laves-Preise der Stadt Hannover
ab 1953 Professor des Lehrstuhls für Gebäudelehre und
Entwerfen an der TH (TU) Braunschweig
ab 1955 Verwirklichung von Sakralbauten
1955-57 St. Martin in Hannover-Linden
1954-62 Umgestaltung des Braunschweiger Schlosses zum Landesparlament
1960-66 Historisches Museum in Hannover
1960 Peter-Josef-Krahe-Preis der Stadt Braunschweig
1961 Ausstellung im Kunstkreis Hameln
Berufung in das Kuratorium des Instituts für Kirchenbau und kirchliche Kunst der Gegenwart, EKD

Fachveröffentlichungen

nach:
Vollmer, Hans: Allgemeines Lexikon der bildenden Künstler des 20. Jahrhunderts, Leipzig 1956.

Koch, Alexander: Oesterlen, Dieter. Bauten und Planungen 1946-1963, Stuttgart 1964.

Pevsner, Nikolaus; Honour, Hugh; Fleming, John (Hrsg.): Lexikon der Weltarchitektur, 3. aktualisierte u. erw. Aufl., München 1992.

Pehnt, Wolfgang: Neue deutsche Architektur 3, Stuttgart 1970.

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