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  Lehmbruck, Manfred
  13.06.1913 geb. in Paris, Sohn des Bildhauers Wilhelm Lehmbruck
1914 Übersiedlung nach Berlin
1916 Übersiedlung nach Zürich/ Schweiz
1919 Übersiedlung nach München
bis 1932 zahlreiche Reisen nach Frankreich
1932 Abitur in München
Übersiedlung nach Berlin, Hospitant am Bauhaus/Berlin (nach der Schließung des Bauhauses in Dessau als Privatinstitut von Mies van der Rohe geleitet)
ab 1933 Studium der Architektur an der TH Berlin bei Hans Poelzig und Heinrich Tessenow
1935 Mitarbeiter bei Werner March, Planung des "Reichssportfeldes" in Berlin
1935 Fortsetzung des Studiums an der TH in Stuttgart
1938 Diplom bei Paul Bonatz
1938 Übersiedlung nach Paris
1938/39 Mitarbeiter im Büro von Auguste Perret
1941-45 Wehrdienst
1942 Promotion an der TH Hannover bei Gerhard Graubner
1945 nach Kriegsende in München
1947 Übersiedlung in die Schweiz
1947-49 im Büro von Alfred Roth tätig
1949 Eheschließung mit Dora Sutner, Architektin und Bildhauerin, Umzug nach Stuttgart
ab 1950 freier Architekt in Stuttgart
ab 1962 Mitglied des International Council of Museums
ab 1967 Professor für Gebäudelehre und Entwerfen an der TU Braunschweig
1979 Emeritierung
26.11.1992 gest. in Stuttgart

Publikationen über Museumsbau

nach:
Südwestdeutsches Archiv für Architektur und Ingenieurbau (SAAI)

Pehnt, Wolfgang: Neue deutsche Architektur 3, Stuttgart 1970.

db 8/1980, S. 94.

  Wilhelm - Lehmbruck - Museum